garvinhicking wrote:Was spricht dagegen es wie weiter oben angesprochen zu implementieren? Also die von composer per shell gezogenen libs ins git repository zu committen, damit auch alles so runterladbar ist? Mir wäre das sehr wichtig.
Dem schließe ich mich an! (Und das ist etwas anderes als ein täglich erzeugtes dev zip.)
Aber - dann verkommt die zugrundeliegende composer Idee zu einem "Syncronizer" und kann daher auch gleich gelassen werden. Letzteres ist mir persönlich immer noch
sehr sympathisch, weil Menschen sich mit einem simplen check/copy/paste um die
reale Einbindung von externen Libs
kümmern - und sie müssen dabei an Garvin vorbei, der zurecht die Kompatibilitätsfahne hochhält, bis man ihn überzeugt. Jedenfalls mache ich dies mit Smarty so und kann für mich behaupten, dass Zeit oder Kompliziertheit diesbezüglich keine Argumente sind.
So viele Libs haben wir gar nicht, dass wir den composer daher dringend bräuchten.
Außer, wenn man das Konzept wechseln
will! (zb weil man ständig damit arbeitet und sich Serendipity hartnäckig unbeugsam dagegenstellt, wo man doch ansonsten viel schneller wäre, oder so...

oder sich zukünftige Vorstellungen Einzelner leichter realisieren lassen, da man ja diese Hürde schon einmal durchgesetzt hat...) Und wie man sieht, kommt man da leicht auf eher "vertrauensbasierte" Argumentationen..., die aber immer mit ausschlaggebenden "technischen Vorteilen" begründet werden.
Ja, Symfony ist dann oft das Körnlein auf der Waagschale für den Umstieg. Wo aber ist das für S9y relevant?
Bleibt als Argument, als "Stil" und "Erziehungsmittel" für Developer, dass man externe Libs ja nie anfassen darf. Das halte ich für "argumentativen Zierrat"... Wer macht denn das ständig, dass es wirklich nötig wäre dies codeseitig zu unterbinden? ... Und manchmal gibt es für einen Patch sogar gute Gründe!
Ginge es um classmaps und autoloader vs includes..., könnte man das IMO auch so realisieren... Insofern sind die genannten "Vorteile" alles nur konzeptuale Argumente, die mich noch nicht überzeugen, dem "Hip u. Mainstream" den Vorzug gegenüber "Bewährt u. Handarbeit" zu geben.